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Freitag, 30. März 2007 |
Was ist Judo?
Judo,
das heißt "sanfter Weg" und ist ein faszinierender Kampfsport der aus
Japan kommt. Judo, das bedeutet aber auch die maximale Wirkung bei
einem Minimum an Aufwand zu erzielen. Eine gleichzeitige
Herausforderung für Geist und Körper.
Durch das Wechselspiel
zwischen Angriff und Verteidigung trägt Judo dazu bei, dass sich der
Judoka zu einem harmonischen Menschen entwickelt. Damit besitzt Judo
nicht nur einen sehr hohen erzieherischen Wert, sondern bietet darüber
hinaus die besten Voraussetzungen zur Entfaltung der eigenen
Persönlichkeit. In Deutschland gibt es inzwischen mehr als 250.000
Judoka, das für ein großes Interesse an diesem Sport gerade bei Kindern
und Jugendlichen spricht. Viele internationale und nationale Turniere
bieten den männlichen und weiblichen Judo Leistungssportlern
Gelegenheit zur Bestimmung ihrer Stärke im Wettkampf. Aber auch
Freizeitsportlern eröffnet Judo mit einer Vielzahl von Einzel- und
Mannschaftswettbewerben ein breites Betätigungsfeld. Judo ist auch eine
Schule für jung und alt. Schon Kinder im Vorschulalter können durch
Judo Bewegung und Spiel lernen, während gleichzeitig ihre
Körperhaltung, Koordination, trainiert und der Gesamtorganismus
gestärkt wird. Für Kinder von 6 bis 14 Jahren leistet Judo einen sehr
wertvollen pädagogischen Beitrag, der neben Spaß und Freude auch
Kooperationsbereitschaft, Verantwortlichkeit und Rücksichtnahme
vermittelt. Im Freizeitverhalten von Jugendlichen spielt der Sport eine
große Rolle. Eine Alter native neben Judo als Leistungssport ist dabei
die Selbstverteidigung. Der Judosport schafft die notwendigen Freiräume
zur eigenen Entfaltung und zeigt den Weg zu Selbstbehauptung und
Selbstvertrauen.
Für Erwachsene bietet Judo ein vielseitiges
Bewegungsangebot mit viel Kommunikation und Geselligkeit. Senioren
nehmen Judo vor allem als ein Angebot wahr, das die körperliche
Bewegungsfähigkeit bis ins hohe Alter erhält.
Judo ist eine ideale Gesundheitsprävention auch für ältere Menschen.
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